(was immer „gewinnen“ für sie heißt, was ja keineswegs klar definiert ist).
Am 5. März erläuterte Trita Parsi im Gespräch mit der Journalistin Rosanna Lockwood und dem ehemaligen britischen Geheimdienstchef Richard Dearlove für den Podcast „One Decision“ seine Sicht auf den Krieg im Iran. As hatte das Video schon verlinkt. Ich habe daraus einen deutschen Text für Makroskop gemacht (über die Formulierung „Mullah-Regime“ bin ich nicht besonders glücklich). Der iranisch-stämmige Trita Parsi ist Executive Vice President des „Quincy Institute for Responsible Statecraft“, Mitbegründer des „National Iranian American Council“ und Autor mehrerer Bücher über die US-Außenpolitik im Nahen Osten.
Washingtons Plan A ist gescheitert
Die Vereinigten Staaten hatten innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Angriff auf den Iran einen taktischen Erfolg mit der Tötung des Obersten Führers Ali Chamenei und mehreren Personen aus der Befehlskette. Doch entgegen den Erwartungen in Washington hat dies das iranische Militär nicht gelähmt … Vollständiger Text
us sagt:
Warum ein iranischer Kommunist, der im Zuge der islamischen Revolution gefoltert und zum Tode verurteilt wurde, dann aber doch ins amerikanische Exil gelangt, jegliche Regime-Change-Politik und den unprovozierten Angriffskrieg Israels und der USA auf den Iran vehement ablehnt; was er außerdem über die Verhältnisse im Iran und viele Exil-Iraner zu sagen hat, erfährt man hier: https://www.usefulidiotspodcast.com/p/iran-sentenced-him-to-death-he-still
us sagt:
Wer mehr über die Funktionsweise des politischen Systems des Iran wissen möchte, wird hier fündig:
https://chandragupta.substack.com/p/inside-irans-revolutionary-guard
us sagt:
Zwei weitere interessante Texte finden sich in der Makroskop-Ausgabe von dieser Woche: https://makroskop.eu/102026/bringt-der-iran-preisschock-die-weltwirtschaft-ins-wanken/ und
https://makroskop.eu/102026/iran-krieg-katar-verliert-eine-zentrale-lng-quelle/